Klaus Berger

Schachtmeister
23701 Bujendorf
04529 - 503

Ich heiße Klaus Berger, bin 58 Jahre alt, verheiratet, habe 3 Kinder, 3 Enkelkinder und wohne in Bujendorf. Geboren bin ich in Meppen. Hier ging ich zur Schule und machte meine Ausbildung zum Kfz-Mechaniker. 1979 kam ich zur Bundeswehr. Ich verpflichtete mich für 12 Jahre. Durch die Bundeswehr kam ich 1986 nach Eutin und somit nach Bujendorf.

Das aktive Dorfleben half uns, schnell Kontakte und Freundschaften zu finden. Heute bin ich Mitglied im Geselligen Verein Bujendorf und stellvertretender Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Bujendorf. Nach meiner Bundeswehrzeit machte ich eine zweite Ausbildung zum Straßenbauer. Seit 24 Jahren bin ich nun Schachtmeister im Tief- und Straßenbau. Ich bin ein Mensch, der sagt was er denkt, für mich ist ein ehrliches Wort oder eine überzeugende Meinung mehr wert als Versprechungen zu machen, die man nicht einhalten kann.

1998 trat ich in die SPD ein und engagierte mich im SPD-Ortsverein Bujendorf. Seit 1999 bin ich in der Gemeindevertretung tätig. Hier bin ich Vorsitzender im Bau- und Umweltausschuss und stellvertretendes Mitglied im Finanzausschuss. Trotz knapper finanzieller Mittel haben wir als Gemeinde viel erreicht. Wir haben in Grundschule, Kindergärten und Krippe investiert, Straßen ausgebaut, Feuerwehrhäuser gebaut und Feuerwehrfahrzeuge angeschafft. Unsere Gemeinde bekommt jetzt flächendeckend ein schnelles Internet. Die Zusammenarbeit mit der Verwaltung und Selbstverwaltung für die Bürger der Gemeinde bereitet mir viel Freude.

Auch in den nächsten 5 Jahren möchte ich gerne weiter in der Gemeindevertretung die Lebensqualität in der Gemeinde verbessern. Hier sehe ich meine Schwerpunkte in der Entwicklung unserer Dörfer und den Ausbau der Wirtschaft in unserer Gemeinde. Süsel kann sich nur weiter entwickeln durch eine gute Infrastruktur, Ansiedlung von Gewerbe, Ausweisung von Bauflächen. Nur so können wir Grundschule, Kindergärten und Krippe sichern und noch vorhandenes Gewerbe halten. Auch der Erhalt der Feuerwehren und Vereine, durch die unsere Dörfer lebenswert bleiben, gehört dazu, damit wir und unsere Kinder uns auch später in der Gemeinde wohlfühlen können.